Live-Rechner: Trag einfach deine Werte ein - das Ergebnis unten passt sich sofort automatisch an.
Umrechnung:1 mg = 1.000 mcg(mcg = Mikrogramm, auf manchen Etiketten µg)HGH-Faustregel:1 mg ≈ 3 IU·1 IU ≈ 0,33 mg
So findest du die richtige Flüssigkeitsmenge:
1Peptid-Menge & Dosis oben eintragen
2Regler schieben (oder Wert eintippen)
3So einstellen, dass es sich auf der Spritze gut ablesen lässt
0,3 ml← Punkt schieben →3 ml
So viel ziehst du auf
0,2 ml
Beispielrechnung - trag oben deine Werte ein.
Deine Spritze
Steht auf der Packung: U-100 oder U-40.
So weit aufziehen
Das entspricht 20 Markierungen auf einer U-100-Spritze.
10.000 mcg/ml
Wirkstoff-Konzentrationso viel Wirkstoff steckt in 1 ml der fertigen Mischung
–
pro Sprühstoß
–
Anwendungen pro Flasche
So gehst du vor
Was du brauchst:leeres befüllbares Nasenspray · Spritze zum Abmessen · Flüssigkeit · dein Peptid
Abmessen und mischen. Wirkstoff und die oben eingetragene Flüssigkeitsmenge in die Flasche - die beiden zusammen ergeben die Stärke pro Sprühstoß. Die Flüssigkeit langsam an der Innenwand einlaufen lassen, nicht direkt aufs Pulver, dann sanft schwenken statt schütteln, bis die Lösung klar ist. Geht deine Dosis nicht auf ganze Sprühstöße auf, nennt dir das Ergebnis oben die Füllmenge, mit der sie aufgeht.
Pumpe aufsetzen und primen. Leer sprühen, bis ein feiner, gleichmäßiger Nebel kommt - erfahrungsgemäß 3-5 Stöße. Vorher sitzt Luft im Steigrohr und die Pumpe gibt zu wenig ab.
Anwenden. Die Zahl oben ist die Anzahl Sprühstöße für eine Anwendung - nicht für den ganzen Tag.
Aufbewahren: im Kühlschrank (2-8 °C).
Genauer geht es mit einer Waage: Wer sein Hubvolumen nachmessen will, macht das vor dem Mischen mit klarem Wasser.
Nasenspray - was du vorher wissen solltest
Der Rechner oben macht die Mathematik. Diese drei Punkte entscheiden, ob sie auf deinen Fall passt.
1. Nasal ist nicht automatisch schlechter - und nicht besser
Der Weg hängt am Zweck, nicht an der Substanz. Soll ein Peptid ins Zentralnervensystem, ist die Nasenschleimhaut oft der direktere Weg - bei Semax und Selank ist intranasal deshalb die übliche Form, kein Kompromiss. Soll es im ganzen Körper wirken, ist die Injektion effizienter, und intranasal wird schlicht teurer.
2. Deine Spritzen-Dosis ist nicht deine Nasal-Dosis
Der Fehler, der hier am meisten kostet. Über die Nase kommt weniger an - wie viel genau, weiß keiner: die Schätzungen reichen von grob der Hälfte bis auf ein Drittel und weniger. Wer seine gewohnte Inject-Dosierung nutzt, bekommt ein schwächeres Ergebnis. Umgekehrt gilt genauso: eine nasal gedachte Menge gehört nicht in die Spritze. Und weil die Aufnahme schwankt, fängst du hier besser niedrig an.
3. Die wichtigste Zahl ist die Pumpe
Wie viel ein Sprühstoß abgibt, entscheidet alles. Handelsübliche Sprays liegen meist zwischen 50 und 200 µl (0,05 bis 0,2 ml) - Faktor vier, direkt auf deiner Dosis. In der Peptid-Anwendung sind es fast immer dieselben Nachfüllflaschen mit rund 0,1 ml pro Stoß, damit rechnet das Tool. Das kann aber auch anders aussehen. Sichergehen? Nachwiegen -
Zwei Praxis-Fallen
Abschwellende Sprays (meist Xylometazolin) engen genau die Gefäße, über die aufgenommen werden soll. Zeitlich trennen. Gemeint ist die Anwendung - die leere Flasche als Behälter weiterzunutzen ist etwas anderes.
Nicht jede Substanz profitiert: bei PT-141 steigt nasal vor allem die Übelkeitsrate.
Woher das kommt: Praxis-Erfahrung aus der Szene, keine klinische Studienlage - für die selbst angesetzte Anwendung gibt es die nicht. Auch zur Haltbarkeit selbst gemischter Sprays gibt es keine belastbaren Daten: die Zeiträume, die du vom Vial kennst, gelten hier nicht.
🩸 Wer PEDs nutzt, MUSS seine Blutwerte im Blick haben.
Die Dosis berechnen ist der einfache Teil - was dein Körper daraus macht, zeigen nur regelmäßige Blutbilder. Genau dafür gibt es meine Auswertung: alle relevanten Marker, im Gesamtbild interpretiert statt einzeln gegoogelt.
Nur zu Bildungszwecken. Dieser Rechner liefert eine mathematische Hilfestellung zur
Rekonstitution (dem Anmischen), keine medizinische Beratung und keine Aufforderung zur Anwendung. Die Verantwortung
für jede Anwendung liegt vollständig bei dir. Prüfe jede Berechnung eigenständig, bevor du sie nutzt.
Im Zweifel: ärztliche Rücksprache.